Xiaomi 17 Ultra Leica Edition im Test: Wenn ein Smartphone zur Kamera wird

Xiaomi 17 Ultra Leica Edition im Test: Wenn ein Smartphone zur Kamera wird

Bild: Xiaomi (mi.com)

Einleitung: Wenn ein Smartphone fast nur noch Kamera sein will

Smartphones sind 2026 längst mehr als Telefone. Sie sind Arbeitsgeräte, Entertainment-Hubs – und vor allem Kameras. Für viele Nutzer ist die Kamera inzwischen das zentrale Kaufargument. Genau an diesem Punkt setzt Marques Brownlee in seinem neuen Video an.

Die Kernfrage

Was passiert, wenn man diesen Trend nicht weiter optimiert, sondern radikal zu Ende denkt?

  • Nicht 50 % Smartphone, 50 % Kamera

  • Sondern: 100 % Kamera – mit Smartphone-Funktionen obendrauf

Xiaomi beantwortet diese Frage mit einem Gerät, das sich bewusst von klassischen Ultra-Smartphones abgrenzt: dem Xiaomi 17 Ultra Leica Edition. Ein Gerät, das weniger Allrounder sein will und mehr fotografisches Werkzeug.

Einordnung: Was ist das Xiaomi 17 Ultra Leica Edition überhaupt?

Das Xiaomi 17 Ultra Leica Edition ist kein typisches „Ultra-Modell mit guter Kamera“. Es ist ein Smartphone, das von der ersten Sekunde an klar macht, wo seine Prioritäten liegen.

Kamera zuerst – alles andere danach

Schon optisch und konzeptionell unterscheidet sich das Gerät deutlich von anderen Flagships:

  • Leica steht visuell stärker im Vordergrund als Xiaomi

  • Branding, Layout und Ausrichtung sind klar auf Fotografie ausgelegt

  • Das Gerät kommuniziert seinen Zweck sehr offensiv

Zubehör wie bei einer echten Kamera

Bereits das Unboxing unterstreicht diesen Anspruch:

  • spezielles Case mit integrierten Magneten

  • Aluminium-Linsenkappe für die Kamera

  • hochwertiges Mikrofasertuch zur Reinigung

  • Handschlaufe im Stil klassischer Kamera-Lanyards

Das wirkt weniger wie typisches Smartphone-Zubehör und mehr wie das, was man aus dem Kamerabereich kennt. Laut MKBHD fühlt sich dieses Paket allein schon ungewöhnlich hochwertig an.

Klare Abgrenzung

Wichtig ist dabei:
Das Xiaomi 17 Ultra Leica Edition will nicht jedem gefallen. Es positioniert sich bewusst als Nischenprodukt für Menschen, die Fotografie ernst nehmen – und genau daraus zieht es seine Stärke.

Design & Haptik: Leica nicht nur als Logo

Auch beim Design geht Xiaomi einen eigenen Weg. Während frühere Pro-Modelle stark an bekannte Smartphone-Formeln erinnerten, wirkt das 17 Ultra deutlich eigenständiger.

Materialien und Aufbau

Die Rückseite ist klar zweigeteilt:

  • unterer Bereich mit strukturierter Oberfläche für besseren Grip

  • oberer Bereich glatt und clean

  • horizontale Ausrichtung aller Schriftzüge und Logos

Das erinnert weniger an klassische Smartphones und mehr an Kameragehäuse mit funktionalen Materialunterschieden.

Das Kameramodul als zentrales Element

Das große, kreisförmige Kameramodul dominiert die Rückseite – bewusst:

  • umlaufender Metallring mit griffiger Textur

  • der Ring ist drehbar und aktiv in die Kamerabedienung eingebunden

  • zusätzliche Riffelung an der Seite für besseren Halt

Das ist kein reines Design-Gimmick, sondern Teil des Bedienkonzepts.

Kleine Details mit großer Wirkung

Auch abseits der Kamera zeigt sich der Fokus auf Haptik:

  • runde Lautstärketasten mit Plus- und Minus-Symbolen

  • klar definierte, klickige Buttons

  • insgesamt weniger glatt, weniger „anonym“

Unterm Strich fühlt sich das Xiaomi 17 Ultra Leica Edition weniger wie ein Lifestyle-Produkt an – und mehr wie ein Werkzeug. Genau das hebt es von fast allen anderen Smartphones im Jahr 2026 ab.

Die Kamera im Detail: Drei Sensoren, ein klares Ziel

Beim Xiaomi 17 Ultra Leica Edition ist die Kamera kein Feature unter vielen, sondern der Mittelpunkt des gesamten Geräts. Das Setup besteht aus drei Sensoren, die jeweils einen klar definierten Zweck erfüllen.

Hauptkamera: Große Fläche statt reiner Megapixel-Zahl

Die Hauptkamera setzt auf einen ungewöhnlich großen Sensor:

  • 1-Zoll-Sensor

  • 50 Megapixel

  • Blende f/1.67

Der Vorteil dieses Ansatzes liegt weniger in maximaler Auflösung, sondern in der Bildwirkung. Mehr Sensorfläche bedeutet mehr Licht, mehr Tiefe und ein natürlicheres Bokeh. Genau das sorgt dafür, dass Fotos weniger nach klassischem Smartphone-Look aussehen und stärker an echte Kameras erinnern.

In der Praxis zeigt sich vor allem eine sehr angenehme Tiefenwirkung, selbst ohne expliziten Porträtmodus.

Ultraweitwinkel: Wirklich nutzbar, nicht nur „mit dabei“

Auch der Ultraweitwinkel ist kein Alibi-Sensor:

  • 14 mm Brennweite

  • 50 Megapixel

  • Blende f/2.2

Viele Ultraweitwinkelkameras liefern zwar spektakuläre Bildwinkel, fallen qualitativ aber deutlich ab. Hier bleibt die Bildqualität stabil genug, um den Sensor regelmäßig einzusetzen – nicht nur für Landschaften, sondern auch für Alltagssituationen.

Telekamera: Variable Brennweite als technisches Statement

Das Teleobjektiv ist einer der technisch spannendsten Aspekte des Geräts:

  • 200-Megapixel-Sensor

  • variable Brennweite von 75 bis 100 mm

  • variable Blende von f/2.39 bis f/2.96

Der Zoom arbeitet kontinuierlich und nutzt die hohe Auflösung, um ohne aggressives digitales Cropping auszukommen. Der Zoombereich ist zwar überschaubar, technisch aber ungewöhnlich für ein Smartphone.

Foto- und Video-Erlebnis: Nicht die beste Kamera, aber die spaßigste

Ein zentraler Gedanke aus dem Video von MKBHD ist, dass das Xiaomi 17 Ultra Leica Edition nicht zwingend die objektiv beste Smartphone-Kamera liefert – wohl aber eine der unterhaltsamsten.

Fotografieren fühlt sich anders an

Im Alltag zeigt sich schnell, was damit gemeint ist:

  • zuverlässiger, schneller Autofokus

  • natürliche Tiefenwirkung durch den großen Sensor

  • weniger „klinische“ Bildverarbeitung

  • sichtbarer Charakter statt maximaler Glättung

Fotos wirken nicht immer perfekt im klassischen Sinne, dafür lebendiger und organischer. Genau das macht den Reiz aus.

Video: Viel Leistung ohne große Hürden

Auch im Videobereich ist das Gerät sehr leistungsfähig:

  • 8K-Video mit einfacher Point-and-Shoot-Nutzung

  • hohe Framerates, inklusive extremer Zeitlupen

  • sehr gute Bildqualität direkt aus der Kamera

Kritisch anzumerken ist die Tonqualität der internen Mikrofone. Mit externem Mikrofon lässt sich das Problem jedoch schnell umgehen, was vor allem für Creator relevant ist.

Spaß als Qualitätsmerkmal

Der entscheidende Punkt ist weniger die maximale Bildqualität als das Gefühl beim Aufnehmen. Das Xiaomi 17 Ultra lädt dazu ein, mit der Kamera zu spielen, Perspektiven zu wechseln und bewusster zu fotografieren – etwas, das vielen Smartphone-Kameras inzwischen verloren gegangen ist.

Leica-Software & Bildstile: Mehr als Filter

Die Leica-Partnerschaft zeigt sich nicht nur in der Hardware, sondern vor allem in der Software. Wichtig dabei: Es handelt sich nicht um klassische Filter, die nachträglich über ein Bild gelegt werden.

Zwei Grundstile für den Alltag

Im normalen Kameramodus stehen zwei Leica-Stile zur Auswahl:

  • Leica Vibrant: kräftigere Farben, moderner Look

  • Leica Authentic: zurückhaltender, natürlicher Farbcharakter

Beide greifen direkt im Aufnahmeprozess ein und beeinflussen das fertige Bild dauerhaft.

Leica Essential Mode: Charakter statt Korrektheit

Zusätzlich gibt es spezielle Leica-Modi, die bewusst mit Konventionen brechen:

  • M9-Modus mit festgelegtem Weißabgleich

  • stärkerer Kontrast

  • weniger Dynamikumfang

  • sichtbareres Filmkorn

Diese Modi sind nicht rückgängig zu machen. Wer sie nutzt, entscheidet sich bewusst für einen bestimmten Look – inklusive aller Konsequenzen.

Kreativität mit Einschränkungen

Gerade das macht den Reiz aus. Die Fotos sind nicht immer technisch perfekt (genau wie es die besonderen Kameras von Leica auch nicht sind), aber sie haben Charakter. Es geht weniger um maximale Flexibilität im Nachhinein und mehr um eine klare fotografische Entscheidung im Moment der Aufnahme.

Der Kamera-Ring: Starkes Konzept, nicht immer praktisch

Der drehbare Ring rund um das Kameramodul ist eines der auffälligsten Merkmale des Xiaomi 17 Ultra Leica Edition. Er soll das Gefühl einer echten Kamera verstärken und gleichzeitig mehr Kontrolle beim Fotografieren ermöglichen.

Was der Ring kann

Der Ring ist nicht nur ein mechanisches Element, sondern aktiv in die Bedienung eingebunden:

  • schnelles Öffnen der Kamera durch Drehen

  • Zoomen im Foto-Modus

  • Anpassung der Belichtung im Video-Modus

  • frei belegbar je nach Kameramodus

In den Einstellungen lässt sich sehr granular festlegen, was der Ring in welchem Modus steuert. In Pro-Modi kann er zum Beispiel auch für Fokus, Verschlusszeit oder Weißabgleich genutzt werden.

Haptik und Umsetzung

Der Ring besteht aus Metall, läuft flüssig und simuliert durch Haptics ein rastendes Einstellrad. Das fühlt sich überraschend überzeugend an und unterscheidet sich klar von rein kapazitiven Lösungen.

Einordnung aus der Praxis

Ein Gedanke aus dem Video von Marques Brownlee:
So spannend die Idee ist, so ambivalent ist der Alltagseinsatz.

  • Finger geraten beim Zoomen leicht ins Bild

  • der Ring wird beim Halten des Geräts schnell unabsichtlich berührt

  • Kamera-Shortcuts lösen sich teilweise unbeabsichtigt aus

Der Ring ist innovativ und konsequent gedacht, fühlt sich in der Praxis aber manchmal etwas sperrig an. Ähnlich wie bei Apples Kamera-Control zeigt sich: Mehr Kontrolle bedeutet nicht automatisch bessere Bedienbarkeit.

Video, Spezialmodi und Spielraum für Experimente

Neben klassischer Foto- und Videoaufnahme bietet das Xiaomi 17 Ultra Leica Edition eine enorme Bandbreite an Sonderfunktionen. Nicht alles ist essenziell, aber vieles lädt zum Ausprobieren ein.

Video-Funktionen

Das Gerät ist klar auch auf Video-Creator ausgelegt:

  • 8K-Video mit stabiler Qualität

  • sehr hohe Framerates bis in extreme Zeitlupenbereiche

  • einfache Bedienung trotz hoher Auflösung

Die Bildqualität ist überzeugend, vor allem für schnelle Aufnahmen ohne großes Setup. Einschränkungen gibt es eher beim internen Ton, was für ambitionierte Videoprojekte aber ohnehin oft durch externe Mikrofone gelöst wird.

Fotomodi jenseits des Alltags

Zusätzlich stehen zahlreiche kreative Modi zur Verfügung:

  • Monochrom-Profile mit Filmcharakter

  • reduzierte Dynamik für bewusst kontrastreiche Bilder

  • manuelle Steuerung fast aller Parameter im Pro-Modus

Viele dieser Modi sind nicht für maximale Qualität gedacht, sondern für einen bestimmten Look. Genau darin liegt ihr Zweck.

Fokus auf Erlebnis statt Effizienz

Der große Unterschied zu vielen anderen Smartphones liegt darin, dass diese Funktionen nicht versteckt oder nebensächlich wirken. Sie sind zentraler Bestandteil des Konzepts und fördern bewusstes Fotografieren statt schneller Massenaufnahmen.

Der Rest des Smartphones: Zum Glück kein Kompromiss

So stark der Fokus auf der Kamera liegt, wäre das Konzept wenig überzeugend, wenn der Rest des Geräts nicht mithalten könnte. Genau hier überrascht das Xiaomi 17 Ultra Leica Edition positiv.

Leistung und Alltag

Unter der Haube steckt aktuelle High-End-Hardware:

  • Snapdragon 8 Elite Gen 5

  • LPDDR5X-RAM

  • UFS-4.1-Speicher

Die Performance ist entsprechend souverän. Auch bei anspruchsvollen Kamera-Setups oder Videoprojekten bleibt das System stabil und schnell.

Display, Akku und Robustheit

Auch bei den Basis-Features gibt es keine echten Schwächen:

  • 6,9-Zoll-Display mit 120 Hz

  • großer Akku mit schnellem Laden

  • kabelloses Laden

  • IP69-Zertifizierung trotz beweglichem Kamera-Ring

Gerade die hohe Wasser- und Staubresistenz ist bemerkenswert, da bewegliche Teile sonst oft Ausschlusskriterien für solche Zertifizierungen sind.

Software als solides Fundament

Das Gerät läuft mit HyperOS 3 auf Basis von Android 16. Die Oberfläche tritt im Alltag weitgehend in den Hintergrund und überlässt der Kamera den Fokus. Für ein Gerät mit so starkem Spezialanspruch ist das genau die richtige Entscheidung.

Schwächen, Grenzen und bewusste Kompromisse

So konsequent das Xiaomi 17 Ultra Leica Edition gedacht ist, perfekt ist es nicht. Und einige Schwächen fallen gerade deshalb stärker auf, weil der Anspruch so hoch ist.

Bedienung vor Perfektion

Ein Punkt, den Marques Brownlee im Video klar anspricht, betrifft die Alltagstauglichkeit:

  • der Kamera-Ring fühlt sich innovativ an, ist aber nicht immer intuitiv

  • versehentliche Eingaben passieren schneller als gedacht

  • beim Zoomen geraten Finger leicht ins Bild

Das ist kein Dealbreaker für ihn, zeigt aber, dass ein physisches Bedienkonzept Zeit braucht, um wirklich selbstverständlich zu werden.

Technische Entscheidungen mit Nebenwirkungen

Weitere Einschränkungen zeigen sich eher im Detail:

  • der variable Telezoom ist technisch spannend, aber mit begrenztem Zoombereich

  • Kameraeinstellungen wie Auflösung werden nach dem Schließen der App zurückgesetzt

  • Fokus auf Kreativität geht teilweise zulasten maximaler Effizienz

Gerade letzteres wirkt ungewöhnlich für ein Smartphone wie MKBHD betont, ist hier aber fast schon Teil der Philosophie.

Für wen ist das Xiaomi 17 Ultra Leica Edition gedacht?

Dieses Smartphone richtet sich nicht an eine breite Masse. Es ist kein Gerät für Nutzer, die einfach nur „eine gute Kamera“ wollen.

Gute Wahl für:

  • Foto-Enthusiasten, die bewusst fotografieren

  • Creator, die Spaß am Experimentieren haben

  • Nutzer, die den Look echter Kameras schätzen

  • Menschen, die Fotografie als Erlebnis sehen

Weniger geeignet für:

  • Nutzer, die schnelle, automatische Ergebnisse bevorzugen

  • alle, die maximale Zoom-Reichweite erwarten

  • Menschen, die ihr Smartphone primär als Kommunikationsgerät sehen

Das Xiaomi 17 Ultra Leica Edition verlangt Aufmerksamkeit. Wer es nutzt, muss sich auf das Gerät einlassen.

Fazit: Eine Kamera, die zufällig auch ein Smartphone ist

Am Ende passt ein Gedanke aus dem MKBHD-Video besonders gut:
Die beste Kamera ist die, die man dabei hat. Und im Jahr 2026 kann diese Kamera eben auch eine Leica-Erfahrung bieten – in der Hosentasche.

Das Xiaomi 17 Ultra Leica Edition ist nicht die objektiv beste Smartphone-Kamera auf dem Markt. Aber es ist eine der eigenständigsten. Eine, die wieder Lust aufs Fotografieren macht, statt nur Ergebnisse zu optimieren.

Xiaomi zeigt hier, dass Smartphones nicht zwangsläufig immer universeller werden müssen. Manchmal reicht es, eine Sache besonders gut zu machen und alles andere solide.

Und genau darin liegt die Stärke dieses Geräts.

Ein letzter Gedanke in eigener Sache: High-End-Kamera oder bewusste Alternative?

Smartphones wie das Xiaomi 17 Ultra Leica Edition zeigen, was technisch möglich ist, wenn der Fokus kompromisslos auf einem Thema liegt. Sie sind spannend, inspirierend – aber auch teuer und sehr speziell.

Für viele stellt sich nach solchen Geräten eine ganz andere Frage:
Brauche ich wirklich das technisch Machbare – oder reicht mir ein sehr gutes Smartphone, das im Alltag zuverlässig funktioniert?

Refurbished als pragmatischer Ansatz

Gerade im Premium-Bereich der letzten Jahre haben sich Smartphone-Kameras stark angenähert. Modelle der vergangenen Generationen liefern nach wie vor sehr gute Foto- und Videoqualität, sind leistungsstark und bekommen weiterhin Software-Updates.

Refurbished Geräte setzen genau hier an:

  • aktuelle Technik ohne den Neupreis

  • bewährte Kameraqualität statt experimenteller Konzepte

  • Geräte, die geprüft, aufbereitet und sofort einsatzbereit sind

Für wen das sinnvoll ist

Wer nicht gezielt nach einem Spezialwerkzeug sucht, sondern nach einem zuverlässigen Smartphone mit starker Kamera, findet im Refurbished-Markt oft die ausgewogenere Lösung. Besonders dann, wenn Preis, Nachhaltigkeit und Alltagstauglichkeit eine Rolle spielen.

Bei Janado werden Geräte in Düsseldorf geprüft und aufbereitet, mit Rückgaberecht und Garantie – nicht als Ersatz für Innovationen wie das Xiaomi 17 Ultra, sondern als bewusste Alternative dazu.

Manchmal ist das spannendste Smartphone nicht das mit den meisten Experimenten, sondern das, das genau das tut, was man im Alltag wirklich braucht.