Apple hat heute die neue Generation des MacBook Air (13" und 15") offiziell vorgestellt. Während das Gehäusedesign unverändert bleibt, behebt das 2026er-Modell einen der größten Kritikpunkte der Einstiegsklasse: den knappen Basisspeicher.
Die Hardware: M5-Leistung und schnellerer Speicher
Das Herzstück ist der neue M5-Chip. Dieser ist weniger eine Revolution, sondern eine gezielte Optimierung für moderne Workflows, insbesondere im Bereich lokaler KI-Anwendungen.
-
M5 Performance: Der Chip verfügt über eine 10-Core CPU. Apple integriert zudem sogenannte Neural Accelerators direkt in die GPU-Kerne, was KI-Aufgaben bis zu 4-mal schneller machen soll als beim Vorgängermodell.
-
512GB Basis-Speicher: Die wohl wichtigste Änderung: Das MacBook Air startet nun endlich standardmäßig mit 512GB SSD-Speicher. Zudem wurde die Lesegeschwindigkeit der SSD im Vergleich zum Vorgänger verdoppelt.
-
Konnektivität: Dank des neuen N1-Chips unterstützt das Air jetzt Wi-Fi 7 und Bluetooth 6.0.
Design und Farben
Beim Design bleibt Apple seiner Linie treu. Das MacBook Air nutzt weiterhin das lüfterlose Gehäuse und ist in den vier bekannten Farben erhältlich:
-
Himmelblau
-
Polarstern
-
Silber
-
Mitternacht
Einordnung: Für wen lohnt sich das M5 Air?
Das MacBook Air bleibt das Standard-Gerät für die breite Masse. Da der Einstiegspreis durch den höheren Basisspeicher um 100 € auf 1.199 € gestiegen ist, positioniert Apple das Gerät klar als langlebiges Investment.
Ein Upgrade lohnt sich vor allem für Nutzer, die noch auf M1- oder Intel-Geräten arbeiten. Wer bereits ein M3 oder M4 besitzt, profitiert primär von der schnelleren SSD und der Wi-Fi 7 Unterstützung – im normalen Office-Alltag bleibt der Unterschied überschaubar.






