Die Gerüchteküche rund um das iPhone 18 Pro brodelt. Während die gesamte Tech-Branche unter einer massiven Knappheit bei Arbeitsspeicher-Chips (RAM) leidet und namhafte Android-Hersteller bereits die Preise anziehen, gibt es für Apple-Fans überraschend positive Signale. Laut dem renommierten Analysten Jeff Pu könnte Apple eine „aggressive Preisstrategie“ verfolgen wie Macrumors berichtet. Doch was bedeutet das konkret für deinen Geldbeutel?
iPhone 18 Pro: Gleicher Preis trotz RAM-Knappheit?
Obwohl Apple selbst vor steigenden Speicherkosten warnt, deutet vieles darauf hin, dass die Einstiegspreise für das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max stabil bleiben könnten. Zur Erinnerung:
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iPhone 17 Pro: ab $1.099 / 1.299 €
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iPhone 17 Pro Max: ab $1.199 / 1.449 €
Jeff Pu geht davon aus, dass Apple seine enorme Marktmacht nutzt, um bessere Konditionen bei Zulieferern auszuhandeln als die Konkurrenz. Zudem sollen Einsparungen bei anderen Komponenten – wie dem Display oder den Kamerabauteilen – die teuren RAM-Module kompensieren. Wer also befürchtet hat, dass das künftige iPhone teurer wird, kann vorerst aufatmen.
Neben dem Preis stehen spannende Features im Raum: Eine kleinere Dynamic Island, der neue A20 Pro Chip und eine variable Blende für die Kamera.
Warum das iPhone 16 und 17 weiterhin Top-Deals sind
Auch wenn das iPhone 18 Pro mit neuen Innovationen lockt, stellt sich die Frage nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Modelle der letzten zwei Jahre – die iPhone 16- und iPhone 17-Reihe – sind technisch weiterhin auf einem extrem hohen Niveau und für die meisten Nutzer mehr als ausreichend.
Mit der Ankündigung neuer Modelle sinken die Preise der Vorgänger erfahrungsgemäß deutlich. Wer nicht zwingend die variable Blende oder den allerneuesten Chip benötigt, erhält mit dem iPhone 17 Pro (bereits mit 12 GB RAM ausgestattet) ein Gerät, das noch viele Jahre lang Updates und Top-Performance liefern wird – zu einem wesentlich attraktiveren Preis.
Geheimtipp: Der Refurbished-Markt als Schutzschild
Ein wichtiger Faktor bei der Frage, ob das künftige iPhone teurer wird, ist der Gebraucht- und Refurbished-Markt. Während Neuwagen und fabrikneue Smartphones direkt von den aktuellen Rohstoffpreisen und Chip-Krisen betroffen sind, funktioniert der Refurbished-Markt zeitversetzt.
Professionell aufbereitete Geräte aus den Vorjahren wurden produziert, bevor die RAM-Krise ihre volle Härte entfaltete. Das bedeutet für dich:
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Preisstabilität: Die Preise für generalüberholte iPhone 16 oder 17 Modelle sind von den aktuellen Preissteigerungen der Chip-Hersteller nahezu entkoppelt.
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Verfügbarkeit: Während es bei Neuware zu Lieferverzögerungen kommen kann, ist der Bestand an Refurbished-Geräten meist stabil.
Fazit: Wenn du das absolut Neueste willst, scheint Apple den Preis stabil halten zu wollen. Wenn du jedoch maximale Leistung pro Euro suchst, ist der Griff zum (Refurbished) iPhone 16 Pro oder iPhone 17 Pro aktuell der smartere Move.






