Samsung Galaxy S25 im Test: Lohnt sich der Kauf 2026 noch?

Samsung Galaxy S25 im Test: Lohnt sich der Kauf 2026 noch?

Das Samsung Galaxy S25 ist seit über einem Jahr auf dem Markt. Seit kurzem steht das Galaxy S26 in den Startlöchern und der Preis des S25 ist gesunken. Für viele ist das genau der richtige Moment: kein Launch-Preis, kein Experiment, dafür ein bewährtes Flaggschiff mit langer Software-Garantie.

Die Frage ist also nicht mehr, ob das Samsung Galaxy S25 gut ist. Die Frage ist, ob es 2026 noch gut genug ist.

DAS WICHTIGSTE AUF EINEN BLICK

  • Lohnt sich das Samsung Galaxy S25 2026 noch? Ja, besonders zum gesunkenen Preis. Es ist schnell, zuverlässig und bekommt Updates bis 2032.
  • In Deutschland läuft das Galaxy S25 mit dem Snapdragon 8 Elite (kein Exynos), der im Geekbench 6 auf 2.723 Single-Core und 9.205 Multi-Core kommt: ein spürbarer Sprung gegenüber dem Vorgänger.
  • Das 6,2-Zoll-AMOLED-Display mit 120 Hz ist kompakt, scharf und alltagstauglich. FHD+ ist kein Dealbreaker, aber bei Konkurrenten in der Preisklasse gibt es mittlerweile höher aufgelöste Panels.
  • Die Kamera ist zuverlässig und konsistent, aber keine Überraschung mehr. Neuere Konkurrenten holen auf oder ziehen vorbei.
  • 25-Watt-Laden fühlt sich 2026 langsam an. Wer das Handy schnell aufladen will, braucht Geduld.
  • 7 Jahre Software-Updates laut Samsung-Datenblatt, Sicherheits-Updates bis mindestens Januar 2032.
  • Samsung Galaxy S25 refurbished bei Janado →

Design: Kompakt, solide, unaufgeregt

Das Samsung Galaxy S25 ist eines der wenigen Android-Flaggschiffe, das man noch mit einer Hand bedienen kann. Mit 146,9 x 70,5 x 7,2 mm und 162 Gramm liegt es leicht und ausgewogen in der Hand. Flache Kanten, abgerundete Ecken, kein Schnörkel.

The Verge beschreibt das Design als "clean, premium materials". Naseem Speach bestätigt in seinem Langzeit-Review, dass sich das Gerät auch nach fast einem Jahr normaler Alltagsnutzung noch sehr ordentlich hält: kaum Mikrokratzer, keine losen Tasten.

Wer von einem größeren Gerät kommt, wird das Format anfangs ungewohnt finden. Für alle anderen ist es genau das, was ein Kompakt-Flaggschiff sein sollte. Und für alle Fans von großen Displays: Das Galaxy S25+ bringt die gleiche Performance bei größerem Display und besserem Akku.

Display: Gut genug, aber nicht mehr führend

Das Display des Samsung Galaxy S25 ist im Alltag kein Thema. Das 6,2-Zoll-Dynamic-AMOLED-2X-Panel mit FHD+ (2.340 x 1.080 Pixel) und 120 Hz sieht beim Scrollen, Streamen und Fotografieren gut aus. Die Schrift ist scharf, Farben sind kräftig, Helligkeit ist auch draußen ausreichend.

Naseem Speach fasst es nach fast einem Jahr Nutzung so zusammen: Würde man das Display ohne Kontext sehen, würde man nicht auf ein einjähriges Gerät tippen. Kein Einbrennen, keine Farbverschiebung, keine Helligkeitsprobleme.

Ein ehrlicher Punkt: FHD+ ist in dieser Preisklasse 2026 nicht mehr selbstverständlich. Andere Androids bieten 1.440p oder höher, was besonders bei großen Inhalten einen Unterschied macht. Laut The Verge ist das Galaxy S25 Plus mit 1.440p Panel und 6,7-Zoll-Display die bessere Wahl für alle, die mehr Schärfe auf mehr Fläche wollen.

Performance: Der Snapdragon 8 Elite macht den Unterschied

Die Performance ist das stärkste Argument für das Samsung Galaxy S25, besonders in Deutschland. Im Gegensatz zum Vorgänger Galaxy S24, der hierzulande mit dem Exynos 2400 lief, verbaut Samsung im Galaxy S25 weltweit den Snapdragon 8 Elite. Im Geekbench 6 kommt er auf 2.723 Single-Core und 9.205 Multi-Core, verglichen mit 1.939 und 6.246 beim Exynos 2400 des S24. Das ist ein deutlicher Sprung.

Im Alltag bedeutet das: Apps öffnen sofort, Multitasking läuft ohne Nachdenken, Gaming bleibt auch in langen Sessions stabil. Naseem Speach berichtet nach fast einem Jahr, dass er zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hatte, das Gerät werde langsamer. Updates haben die Performance sogar noch verfeinert. Auch die 12 GB RAM stellen sicher, dass im Hintergrund geöffnete Apps schnell wieder da sind, ohne neu laden zu müssen.

Kamera: Zuverlässig, aber nicht mehr aufregend

Die Kamera des Samsung Galaxy S25 ist gut. Das Dreifach-System mit 50-MP-Hauptsensor, 10-MP-Tele (3-fach optisch) und 12-MP-Ultraweitwinkel produziert konsistente, vorhersehbare Fotos. Belichtung stimmt, Fokus ist schnell, Farben sind typisch Samsung: kräftig, etwas übersättigt, auf Social Media sehr gut wirkend.

E ist dasselbe Kamerasystem wie beim Galaxy S24, mit einigen Software-Anpassungen. Neuere Konkurrenten haben bei Dynamikumfang, Nachtfotografie und Hauttönen aufgeholt oder überholt. Auch Nutzer in den Kommentaren vom Naseem-Speach-Review sind sich einig: "Die Kamera ist seit fünf bis sechs Generationen dieselbe", schreibt ein Kommentator.

Für Alltagsfotografie, Familienfotos und Social Media ist die Kamera mehr als ausreichend. Ambitionierte Fotografen, die das Maximum aus dem Smartphone herausholen wollen, sollten andere Optionen vergleichen.

Akku: Solide, aber langsames Laden bleibt der Schwachpunkt

Der 4.000-mAh-Akku des Samsung Galaxy S25 reicht für einen normalen Arbeitstag. Naseem Speach berichtet, dass er am Ende des Tages meist noch 5 Prozent Restakku hat, bei moderater Nutzung. Bei intensivem Einsatz wird es eng. Die Akkugesundheit nach einem Jahr Nutzung ist bei ihm glücklicherweise unauffällig.

Der klare Schwachpunkt ist das Laden: 25 Watt wirken 2026 langsam, wenn Konkurrenten in derselben Preisklasse 45 Watt und mehr bieten. Wer das Gerät zwischen zwei Terminen kurz aufladen will, muss mehr als 15 Minuten einplanen. Naseem Speach bringt es auf den Punkt: "Du musst das Laden mehr planen als früher." 15-Watt-Wireless-Charging ist dabei, Qi2 fehlt nativ, lässt sich aber über kompatible Hüllen nachrüsten.

Lohnt sich ein Upgrade auf das neueste Modell?

Das Galaxy S26 ist inzwischen offiziell, wurde am 25. Februar 2026 vorgestellt und kommt ab dem 11. März in den Handel. Es bringt in Deutschland wieder einen eigenen Samsung-Prozessor, den Exynos 2600. Das Galaxy S26 läuft auf Android 16 und startet mit One UI 8.5. Die Kamera beim Basis-S26 bleibt aber auf demselben Stand wie beim S25: keine Kamera-Upgrades für die Standard- und Plus-Variante, vier Jahre in Folge.

Wer das neueste Gerät will und bereit ist, den vollen Preis zu zahlen, greift zum Galaxy S26. Wer ein bewährtes Snapdragon-Flaggschiff zum günstigeren Preis sucht, macht mit dem Galaxy S25 keinen Fehler.

Der Janado-Tipp

Das Samsung Galaxy S25 ist 2026 in einer komfortablen Position: Das Galaxy S26 ist neu auf dem Markt, der Preis des S25 ist gesunken, und die Hardware ist noch auf aktuellem Stand. Dazu kommt: Das Galaxy S25 läuft in Deutschland mit dem Snapdragon 8 Elite, also ohne den Exynos-Prozessor des Vorgängers und des Nachfolgers.

Wer das Neuste will, kauft das S26. Wer ein starkes, schnelles Kompakt-Flaggschiff mit langer Update-Garantie und gutem Preis sucht, liegt mit dem refurbished Galaxy S25 richtig. Und wer noch mehr sparen will, findet im Galaxy S24 refurbished eine günstigere Alternative.

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FAQ

Lohnt sich das Samsung Galaxy S25 2026 noch?

Ja. Mit Snapdragon 8 Elite, 12 GB RAM, 7 Jahren Software-Support bis 2032 und gesunkenem Preis ist es eines der besten Kompakt-Androids auf dem Markt. Wer das Allerneueste will, schaut zum Galaxy S26.

Hat das Samsung Galaxy S25 in Deutschland Exynos oder Snapdragon?

Snapdragon. Im Gegensatz zum Vorgänger Galaxy S24 verbaut Samsung im Galaxy S25 weltweit den Snapdragon 8 Elite, auch in Deutschland.

Wie lange bekommt das Samsung Galaxy S25 noch Updates?

Laut Samsung-Datenblatt läuft der Sicherheits-Update-Zeitraum bis Januar 2032. Das entspricht sieben Jahren OS- und Sicherheitsupdates ab Launch im Februar 2025.

Ist das Samsung Galaxy S25 oder das Galaxy S25 Plus besser?

Für Nutzer, die ein kompaktes Gerät wollen: Galaxy S25. Wer mehr Display, höhere Auflösung (1.440p statt FHD+) und einen größeren Akku bevorzugt, ist mit dem Galaxy S25 Plus besser bedient.

Was ist der Unterschied zwischen Galaxy S25 und Galaxy S26?

Das Galaxy S26 bringt einen neueren Prozessor und läuft auf Android 16 ab Werk. Die Kamera bleibt beim Basis-S26 laut verfügbaren Informationen identisch zum S25. Der Hauptunterschied ist der Preis, nicht die Alltagserfahrung.