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iPhone 13 im Test: Wie gut ist das Standard-iPhone von 2021 noch?

Das iPhone 13 läuft mit iOS 27 und hat OLED-Display, A15-Chip und eine starke Kamera. Wir zeigen, was es 2026 noch gut kann, was ihm gegenüber neueren iPhones fehlt und für wen sich der Kauf lohnt.
iPhone 13 im Test: Wie gut ist das Standard-iPhone von 2021 noch?

Das iPhone 13 erschien im September 2021 und hat sein Alter erstaunlich gut verkraftet: OLED-Display, schneller A15-Chip, 5G und eine Kamera, die für Alltagsfotos bis heute reicht. Die Frage lautet 2026 deshalb weniger, ob es noch gut funktioniert, sondern ob ein neueres Modell die bessere Wahl ist. Wenn du ein iPhone 13 refurbished kaufen möchtest, findest du es hier, alle anderen Modelle im Überblick: iPhone gebraucht kaufen.

Kurz beantwortet: Ja, als günstiger Einstieg lohnt sich das iPhone 13 weiterhin. Es ist schnell genug für Apps, Streaming, Navigation und Spiele, läuft mit iOS 27 und hat ein helles OLED-Display. Dafür verzichtest du auf Apple Intelligence, USB-C und Dynamic Island, und mit 4 GB Arbeitsspeicher hat es weniger Reserven als das iPhone 14. Wer sich zwischen beiden nicht entscheiden kann, findet im Vergleich iPhone 13 vs. iPhone 14 die Details.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Der A15-Chip mit 4-Core-GPU und 4 GB Arbeitsspeicher reicht für den Alltag. Bei vielen Apps im Hintergrund hat das iPhone 14 mit 6 GB mehr Luft.
  • Das iPhone 13 läuft mit iOS 27. Alle kompatiblen Modelle siehst du im Überblick Bekommt mein iPhone iOS 27?
  • Das Display ist ein 6,1 Zoll großes OLED mit 60 Hz, bis zu 800 Nits typischer Helligkeit und 1.200 Nits bei HDR-Inhalten. Oben sitzt noch die Notch.
  • Apple nennt bis zu 19 Stunden Videowiedergabe, zwei Stunden mehr als beim iPhone 12. Geladen wird per Lightning oder kabellos per MagSafe und Qi.
  • Apple Intelligence läuft auf dem iPhone 13 nicht.

Was das iPhone 13 auch 2026 noch gut kann

Im Alltag fällt das Alter des iPhone 13 selten auf. Der A15 Bionic steckt auch im iPhone 14 und im iPhone SE (2022), Apps starten flott, Videos laufen flüssig und auch Spiele sind kein Problem. Gegenüber dem iPhone 12 ist das Display heller (800 statt 625 Nits typisch), und die Notch fällt kleiner aus.

Die Hauptkamera löst mit 12 Megapixeln auf, hat eine Blende von f/1.6 und eine Sensor-Shift-Stabilisierung, die Apple beim iPhone 12 noch dem Pro Max vorbehielt. Das hilft bei wenig Licht und bei Videos aus der Hand. Dazu kommen ein Ultraweitwinkel und der Kinomodus, der in Videos automatisch den Fokus verlagert. Die Frontkamera löst ebenfalls mit 12 Megapixeln auf.

Auch bei den Extras steht das iPhone 13 besser da, als man bei einem Gerät von 2021 erwartet. Es ist nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt (bis 6 Meter, 30 Minuten), unterstützt 5G und nutzt Dual-SIM mit nano-SIM und eSIM. MagSafe-Zubehör wie Hüllen und Halterungen passt ebenfalls. Mit 174 Gramm liegt es angenehm in der Hand.

Was dem iPhone 13 gegenüber neueren Modellen fehlt

Das iPhone 13 ist kein schlechtes Gerät, aber vier Punkte entscheiden darüber, ob es zu dir passt.

  • Arbeitsspeicher: Mit 4 GB hat das iPhone 13 die Hälfte dessen, was moderne Modelle mitbringen. Im Alltag merkst du das vor allem, wenn viele Apps parallel offen sind.
  • Kein Apple Intelligence: Die KI-Funktionen von Apple laufen erst ab dem iPhone 15 Pro sowie dem iPhone 16 und iPhone 16e. KI-Apps wie ChatGPT oder Gemini laufen laut Macwelt dagegen auch auf dem iPhone 13.
  • Kamera: Für Fotos bei gutem Licht reicht sie völlig. Macwelt nennt sie im Vergleich mit neueren Modellen mittelmäßig. Ein 2-fach-Zoom und die Makrofunktion kommen erst mit dem iPhone 15.
  • Lightning, 60 Hz und Notch: Das iPhone 13 wird noch per Lightning geladen, USB-C gibt es erst ab dem iPhone 15. Die flüssigen 120 Hz bleiben den Pro-Modellen vorbehalten, so auch beim iPhone 13 Pro (mehr im Artikel iPhone 13 Pro im Test).

Das iPhone 13 im Vergleich zu iPhone 12, 14 und 15

Die Tabelle zeigt, wo das iPhone 13 zwischen seinen Nachbarn steht. Alle vier haben ein OLED-Display mit 60 Hz und laufen mit iOS 27.

Modell Chip Arbeitsspeicher Akku (Video) Besonderheit
iPhone 12 A14 Bionic 4 GB bis 17 Std. Display etwas dunkler, größere Notch
iPhone 13 A15 Bionic 4 GB bis 19 Std. Sensor-Shift-Stabilisierung, Kinomodus
iPhone 14 A15 Bionic 6 GB bis 20 Std. Action-Modus, Unfallerkennung
iPhone 15 A16 Bionic 6 GB bis 20 Std. USB-C, Dynamic Island

Daraus ergibt sich eine einfache Faustregel: Das iPhone 13 ist der günstige Einstieg, das iPhone 14 bringt mehr Arbeitsspeicher und bessere Sicherheitsfunktionen, und das iPhone 15 ergänzt USB-C und Dynamic Island. Wie das iPhone 14 im Alltag abschneidet, zeigt der Test zum iPhone 14, und die Entscheidung für das iPhone 15 erleichtert der Test zum iPhone 15.

Für wen sich das iPhone 13 lohnt

Wenn du von einem iPhone 8, iPhone X oder iPhone 11 kommst: Dann merkst du den Unterschied sofort. Du bekommst ein helleres OLED-Display, 5G und eine deutlich bessere Kamera, und die Software bleibt auf dem aktuellen Stand.

Wenn du ein iPhone 12 hast: Der Schritt ist klein. Das iPhone 13 bringt einen schnelleren Chip, etwas mehr Akku und eine bessere Kamera, aber keinen grundlegend neuen Alltag. Wer ohnehin wechseln will, schaut besser gleich auf das iPhone 14 oder iPhone 15.

Wenn du einen günstigen Einstieg oder ein Zweitgerät suchst: Hier ist das iPhone 13 eine runde Sache. Weitere Modelle in dieser Preisklasse findest du unter Smartphones unter 400 € refurbished kaufen.

Wenn du ein kleines iPhone willst: Dann lohnt der Blick auf das iPhone 13 mini. Wie es sich gegen das iPhone 12 mini schlägt, zeigt der Vergleich iPhone 12 mini vs. iPhone 13 mini.

Wenn du Apple Intelligence willst: Dann ist das iPhone 13 die falsche Wahl. Zum kleinen Preis kommt dafür das iPhone 16e refurbished kaufen infrage, wie der Test zum iPhone 16e zeigt.

iPhone 13 refurbished kaufen: Das solltest du wissen

Bei Janado wird jedes Produkt vor dem Verkauf geprüft, über 40 Testpunkte. Die Zustandsstufe beschreibt die Optik, technisch ist jedes iPhone in jeder Stufe geprüft. Die Stufen heißen Premium, Wie Neu, Sehr Gut, Gut und Akzeptabel. Mehr dazu im Guide zu den Zustandsstufen.

Bei einem Gerät aus 2021 lohnt ein Blick auf den Akku. Als Richtwert gelten mindestens 80 Prozent Restkapazität. Beim Speicher reichen 128 GB für die meisten, wer viele Fotos und Videos aufnimmt, ist mit 256 GB entspannter. Weitere Tipps zum Kauf fasst die Checkliste zum Refurbished-Kauf zusammen.

FAQ

Bekommt das iPhone 13 noch iOS 27?

Ja. iOS 27 läuft auf allen Modellen, die auch iOS 26 unterstützen, und dazu zählt das iPhone 13. Wie lange Apple ältere iPhones mit Updates versorgt, zeigt der Überblick iPhone Update-Support.

Kann das iPhone 13 Apple Intelligence nutzen?

Nein. Apple Intelligence läuft erst ab dem iPhone 15 Pro sowie dem iPhone 16 und iPhone 16e. Das iPhone 13 bekommt die Funktionen auch mit späteren Updates nicht.

Hat das iPhone 13 USB-C?

Nein, das iPhone 13 wird noch per Lightning geladen. USB-C gibt es erst ab dem iPhone 15.

Was ist der Unterschied zwischen iPhone 13 und iPhone 14?

Beide haben den A15-Chip. Das iPhone 14 hat eine GPU-Stufe mehr, 6 statt 4 GB Arbeitsspeicher, eine verbesserte Kamera mit Photonic Engine, einen Autofokus an der Frontkamera, den Action-Modus sowie Unfallerkennung und Notruf SOS per Satellit.

Ist das iPhone 13 wasserdicht?

Es ist nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt, bis 6 Meter Tiefe für 30 Minuten. Mit dem Alter kann die Dichtigkeit nachlassen, zum Tauchen ist das Gerät nicht gedacht.

Der Janado-Tipp

Das iPhone 13 ist die richtige Wahl, wenn du ein schnelles Standard-iPhone zum fairen Preis suchst und auf Apple Intelligence verzichten kannst. Wer ein paar Reserven mehr möchte, vergleicht es direkt mit dem refurbished iPhone 14 oder stöbert in der Kollektion Apple iPhones. Jedes Produkt wird vor dem Versand geprüft, über 40 Testpunkte, und du kannst es 30 Tage in Ruhe testen.

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