Apple hat das Display-Angebot neu sortiert. Während das bewährte Studio Display eine technische Modellpflege erhält, schließt das neue Studio Display XDR die Lücke zum absoluten High-End-Bereich.
Studio Display (2. Generation): Das solide Update
Dieses Modell bleibt der Standard für den Schreibtisch. Das Panel liefert weiterhin 5K-Auflösung auf 27 Zoll, wurde aber bei der Hardware drumherum modernisiert.
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Thunderbolt 5: Ermöglicht deutlich schnelleres Daisy-Chaining von Peripherie.
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Verbesserte 12MP Kamera: Unterstützt jetzt Center Stage und die Schreibtischansicht (Desk View) mit besserer Performance bei wenig Licht.
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Audio-Upgrade: Überarbeitete Lautsprecher mit präziserem Bass für Videocalls und Medien.
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Preis: Ab 1.699 € (Standardglas).
Studio Display XDR: Die neue Referenz
Das XDR-Modell ist für User gedacht, die bisher zum Pro Display XDR greifen mussten. Es bringt Profi-Technologie erstmals in das kompaktere 27-Zoll-Format.
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Mini-LED & XDR: Über 2.300 Dimming-Zonen für echtes Schwarz und bis zu 2.000 Nits Spitzenhelligkeit.
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120Hz ProMotion: Erstmals flüssige 120Hz in einem Apple-Monitor, passend zur Performance der MacBook Pros.
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Farbtreue: Volle Unterstützung des Adobe RGB Farbraums (ideal für Print und Fotografie).
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Power Delivery: Lädt angeschlossene MacBooks mit bis zu 140W via Thunderbolt 5.
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Preis: Ab 3.499 € (Standardglas) / 3.799 € (Nanotexturglas).
Fazit für die Kaufentscheidung
Die Wahl ist nun deutlich einfacher: Das Studio Display ist die erste Wahl für den klassischen Office- und Design-Alltag. Das Studio Display XDR richtet sich an Profis in der Video- und Fotoproduktion, die auf HDR-Referenzwerte und die Flüssigkeit von 120Hz angewiesen sind.





