Welche MacBooks kommen 2026 – und steht schon im Januar ein neues Modell an?

Welche MacBooks kommen 2026 – und steht schon im Januar ein neues Modell an?

Lohnt es sich, auf das iPhone 18 Pro zu warten – oder ist jetzt der bessere Zeitpunkt? Vous lisez Welche MacBooks kommen 2026 – und steht schon im Januar ein neues Modell an? 5 minutes Suivant Neue Apple Watch 2026: Lohnt sich ein Upgrade?

Apple startet ins Jahr 2026 mit einer ungewohnten Spannung rund um das MacBook-Lineup. Während das Einstiegs-MacBook Pro mit M5-Chip bereits im Herbst aktualisiert wurde, warten viele noch auf die leistungsstärkeren Varianten mit M5 Pro und M5 Max. Ein aktueller Bericht von MacRumors deutet darauf hin, dass Apple genau hier schon sehr früh im Jahr nachlegen könnte.

Die zentrale Frage lautet also: Kommt im Januar 2026 tatsächlich ein neues MacBook Pro? Und was erwartet uns darüber hinaus im restlichen Jahr?

MacBook Pro im Januar 2026: Warum der Zeitpunkt plötzlich realistisch wirkt

Apple selbst hat noch nichts angekündigt. Trotzdem verdichten sich mehrere Hinweise, die einen Produktlaunch Ende Januar zumindest plausibel erscheinen lassen.

Drei Signale, die für einen Januar-Release sprechen:

  • Apple Creator Studio startet am 28. Januar
    Mit dem neuen Creator-Abo bündelt Apple professionelle Apps wie Final Cut Pro, Logic Pro und Pixelmator Pro. Ein frisches MacBook Pro für Kreative würde in dieses Timing passen.

  • Quartalszahlen am 29. Januar
    Apple nutzt solche Termine seit Jahren gerne, um kurz zuvor neue Produkte zu präsentieren und in den Earnings direkt darauf zu verweisen.

  • Historisches Vorbild
    Bereits im Januar 2023 hat Apple neue MacBook Pro Modelle per Pressemitteilung vorgestellt. Ein Event ist dafür nicht zwingend nötig.

Wichtig bleibt: Das Ganze basiert auf Spekulation. Apple kann jederzeit anders entscheiden. Aber selten gab es so viele zeitliche Überschneidungen, die auf einen frühen Launch hindeuten.

Welche MacBooks könnten konkret kommen?

Sollte Apple im Januar tatsächlich neue Geräte ankündigen, geht es sehr gezielt um ein Update der bestehenden Pro-Modelle.

Erwartete Modelle:

  • 14 Zoll MacBook Pro mit M5 Pro

  • 14 Zoll MacBook Pro mit M5 Max

  • 16 Zoll MacBook Pro mit M5 Pro

  • 16 Zoll MacBook Pro mit M5 Max

Das Einstiegs-14-Zoll-Modell mit M5 ist bereits auf dem Markt und dürfte kein Teil dieses Updates sein.

Was ändert sich mit M5 Pro und M5 Max – und was eher nicht?

Wer auf ein großes Redesign hofft, dürfte 2026 enttäuscht werden. Die aktuellen Leaks zeichnen ein eher nüchternes Bild.

Das ist neu bzw. relevant:

  • Neue M5 Pro und M5 Max Chips mit mehr CPU- und GPU-Leistung

  • Fokus auf Performance für Video, 3D, KI-Workflows und Software-Entwicklung

  • Sehr wahrscheinlich weiterhin PCIe 5.0 SSDs mit extrem hohen Transferraten

Das bleibt vermutlich gleich:

  • Gehäusedesign

  • Display-Technologie (weiterhin Mini-LED)

  • Anschlüsse und Formfaktor

Kurz gesagt: Es ist ein klassisches Performance-Update. Kein visuelles Statement, sondern mehr Leistung für alle, die sie wirklich brauchen.

Welche MacBooks kommen sonst noch 2026?

Abseits der möglichen Januar-Ankündigung ist 2026 insgesamt ein eher ruhiges MacBook-Jahr.

MacBook Air

Für das MacBook Air wird 2026 eher ein M5-Refresh erwartet, vermutlich wieder im gewohnten Frühjahrs- oder Sommerfenster. Große Designänderungen gelten als unwahrscheinlich.

Standard-MacBook

Ein komplett neues günstiges MacBook unterhalb des Air wird zwar immer wieder diskutiert, gilt für 2026 aber weiterhin als unsicher. Konkrete Hinweise fehlen bislang.

Größere MacBook-Änderungen erst ab Ende 2026 oder 2027

Spannend wird es erst mit dem übernächsten Schritt. Für kommende Generationen kursieren bereits deutlich ambitioniertere Gerüchte.

Das steht langfristig im Raum:

  • OLED-Displays

  • Touchscreen-Funktionen

  • Dünneres Gehäuse

  • Optionale Mobilfunk-Anbindung

  • Neue M6 Chips auf 2-nm-Basis von TSMC

Diese Features gelten aktuell eher als Thema für Ende 2026 oder sogar 2027. Genau deshalb raten viele Beobachter dazu, die M5-Pro-Generation nur dann mitzunehmen, wenn ein Upgrade wirklich nötig ist.

Einordnung: Lohnt es sich, auf Januar zu warten?

Wer heute ein MacBook Pro mit M3 oder M4 nutzt, bekommt mit M5 Pro und M5 Max vor allem mehr Leistungsreserven, aber keine neue Nutzererfahrung. Für professionelle Workflows kann sich das lohnen. Für alle anderen eher weniger.

Gleichzeitig zeigt sich: 2026 wird kein MacBook-Jahr der großen Umbrüche. Apple setzt auf Verlässlichkeit, stabile Produktzyklen und gezielte Leistungssteigerungen. Der große Sprung kommt später.

Kurz & klar zusammengefasst

  • Ja, ein neues MacBook Pro im Januar 2026 ist realistisch, aber nicht bestätigt

  • Erwartet werden M5 Pro und M5 Max Modelle in 14 und 16 Zoll

  • Änderungen betreffen fast ausschließlich die Performance

  • Größere Design- und Feature-Updates kommen frühestens Ende 2026 oder 2027

Für alle, die gerade überlegen, ob sie warten sollen, gilt: Wenn Leistung der limitierende Faktor ist, lohnt sich ein Blick auf die nächsten Wochen. Wer auf echte Neuerungen hofft, braucht noch etwas Geduld.

Janado-Blickwinkel: Nicht warten und trotzdem gut aufgestellt sein

Wer nicht bis zu einer möglichen Januar-Ankündigung warten möchte, steht 2026 keineswegs mit leeren Händen da. Gerade im Alltag, im Studium oder im kreativen Semi-Pro-Bereich wird die extreme Mehrleistung von M5 Pro oder M5 Max oft gar nicht ausgereizt.

Bei Janado gibt es bereits jetzt refurbished MacBooks mit M5-, M4- und M3-Chips, die für die meisten Workflows mehr als ausreichend sind. Office, Web, Foto-Bearbeitung, Videoschnitt in 4K oder Development laufen auf diesen Geräten problemlos. Der Unterschied zur neuen Pro-Generation zeigt sich vor allem in sehr speziellen Profi-Szenarien.

Der Vorteil:
Refurbished MacBooks sind deutlich günstiger als Neuware, sofort verfügbar und technisch geprüft. Wer also ein zuverlässiges Arbeitsgerät sucht und keine maximale GPU-Power oder extremen Speicherbandbreiten benötigt, bekommt schon heute ein sehr starkes MacBook, ohne auf unbestätigte Releases warten zu müssen.