Jahrelang hielt Apple eisern an einem Dogma fest: Während die Windows-Konkurrenz seit einer Ewigkeit mit Convertibles und Touch-Laptops um sich wirft, hieß es bei Apple immer: Touch gibt’s beim iPad, der Mac bleibt klassisch für Maus, Tastatur und Trackpad.
Doch damit könnte bald endgültig Schluss sein. Neuesten Leaks zufolge steht das erste Touchscreen-MacBook nun „zu 100 % fest“.
Update vom 2. November 2026: Das Touchscreen-MacBook ist jetzt offiziell. Apple hat am 28. Oktober 2026 das MacBook Pro mit PROLED XDR Display vorgestellt: OLED, Touchscreen und Dynamic Island statt Notch. Anders als vermutet heißt es nicht „MacBook Ultra“ und läuft mit M5 Pro und M5 Max statt mit M6. Es kostet ab 3.299 Euro und ist ab 6. November im Handel. Alle Details findest du in unserem Artikel MacBook Pro mit OLED und Touchscreen. Der Text unten gibt den Stand der Gerüchte vom Juni 2026 wieder.
Wie wahrscheinlich ist ein MacBook mit Touchscreen?
Der bekannte Leaker Instant Digital hat die Gerüchte eines MacBooks mit Touchscreen aus der Zuliefererkette frisch angeheizt. Und er ist nicht allein: Auch Apple-Experten wie Mark Gurman und Ming-Chi Kuo sind sich sicher, dass Apple im Hintergrund an einer echten Revolution des Macs arbeitet.
Die wichtigsten Key-Facts im Überblick:
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Wann kommt es? Geplant ist der Release wohl für Ende 2026 oder Anfang 2027.
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Welche Modelle? Es wird gemunkelt, dass die High-End-Modelle (14- und 16-Zoll MacBook Pro) den Anfang machen – möglicherweise sogar unter einem ganz neuen Namen: MacBook Ultra.
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„Touch-friendly, nicht touch-first“: Erwartet kein iPad mit Tastatur. Apple wird das MacBook wohl weiterhin primär für die indirekte Eingabe optimieren, das Touch-Display soll aber als smarte Ergänzung dienen. Erste Hinweise darauf liefert bereits das kommende macOS 27, das deutlich touch-freundlicher gestaltet ist.
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Weitere Upgrades: Neben Touch dürfen wir uns wohl auf OLED-Displays, M6-Pro/Max-Chips und das Ende der Notch (Hallo, Dynamic Island!) freuen.
Was bedeutet das für euch (und euren Geldbeutel)?
Neue Apple-Technologie ist aufregend, hat aber wie immer ihren Preis. Wenn die neuen Touch-MacBooks 2026/2027 auf den Markt kommen, werden sie garantiert im absoluten Premium-Preissegment landen.
Ist ein MacBook mit Touch eine gute Idee?
Wer nicht bis 2027 warten möchte (oder das nötige Kleingeld für ein brandneues Luxus-Modell parat hat), fährt mit den aktuellen MacBook Pro-Generationen schon heute extrem gut. Die M-Chips bieten unfassbare Leistung, die für 99 % aller Aufgaben mehr als ausreicht. Refurbished Macs sind oft nochmals deutlich günstiger.