IT-Ausstattung für Schulen: Nachhaltige Beschaffung und sichere Rückführung von Altgeräten

IT-Ausstattung für Schulen: Nachhaltige Beschaffung und sichere Rückführung von Altgeräten

Der technologische Wandel an Bildungseinrichtungen stellt Schulleitungen vor eine dreifache Herausforderung: Das Budget ist oft knapp bemessen, die Datensicherheit muss absolut rechtssicher sein und der pädagogische Anspruch verlangt nach einem nachhaltigen Vorbildcharakter. Dass dieser Spagat in der Praxis gelingt, zeigen erfolgreiche Kooperationen wie die zwischen Janado und der International School of Düsseldorf (ISD).

In diesem Leitfaden zeigen wir auf, wie Schulen ihre ausgemusterte IT unkompliziert in liquide Mittel und messbaren Umweltschutz verwandeln können.

Schritt 1: Bestandsaufnahme und Logistik ohne Mehraufwand

In vielen Schulen sammeln sich über die Jahre Laptops und Tablets an, die für den modernen Unterricht nicht mehr leistungsfähig genug sind. Statt diese Geräte ungenutzt in Schränken lagern zu lassen, ist ein strukturierter Abgabeprozess der erste Schritt zur Besserung.

Ein professioneller Partner übernimmt hierbei die komplette logistische Abwicklung – von der sicheren Abholung vor Ort bis hin zur detaillierten Dokumentation. Dies entlastet die schuleigene IT-Abteilung massiv und schafft wieder Platz in den Lagerräumen.

Schritt 2: Absolute Datensicherheit nach DSGVO

Der Schutz sensibler Schüler- und Lehrerdaten ist für Bildungseinrichtungen nicht verhandelbar. Sobald Altgeräte das Schulgelände verlassen, muss ein zertifizierter Löschprozess starten.

  • Rechtssicherheit: Professionelle Refurbisher nutzen Verfahren, die vollständig DSGVO-konform sind.

  • Nachweisbarkeit: Jede Löschung wird revisionssicher dokumentiert und durch Löschprotokolle nachgewiesen, was für die interne Compliance der Schulträger essenziell ist.

  • Zertifizierung: Die Wirksamkeit der Prozesse wird idealerweise durch unabhängige Prüforganisationen wie die ADISA bestätigt.

Schritt 3: Wirtschaftliche Freiheit durch Restwert-Realisierung

IT-Refurbishment ist kein reiner Entsorgungsprozess, sondern eine Form der Kreislauffinanzierung. Die Erlöse aus dem Verkauf der Altgeräte fließen direkt zurück in das Budget der Einrichtung.

  • Budgetentlastung: Diese Mittel können genutzt werden, um neue Anschaffungen zu refinanzieren oder dringende Projekte zu fördern.

  • Kosteneffiziente Beschaffung: Schulen können im Gegenzug hochwertige, aufbereitete Business-Hardware beziehen, die oft 20 bis 50 % günstiger als Neuware ist.

Schritt 4: Nachhaltigkeit als gelebter Bildungsauftrag

Die Entscheidung für Refurbished IT hat eine starke pädagogische Ebene. Durch den bewussten Erhalt von Hardware wird die Schule zum aktiven Vorbild für ihre Schülerinnen und Schüler.

Die ökologischen Fakten sind dabei ein idealer Unterrichtsstoff: Die Wiederverwendung eines einzelnen Laptops spart im Vergleich zur Neuproduktion bis zu 873 Kilogramm CO2 ein – mehr dazu im Whitepaper. Zudem sinkt der Ressourcenverbrauch massiv, was Umweltschutz im Schulalltag greifbar macht.

Fazit: Ein Modell für die Schule von morgen

Professionelles IT-Refurbishment entlastet die Verwaltung, schont das Budget und schützt die Umwelt. Es ist der sicherste und wirtschaftlichste Weg, veraltete Hardware verantwortungsvoll zurück in den Kreislauf zu führen und gleichzeitig die Digitalisierung der Schule voranzutreiben.

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